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{ Category Archives } Gedichte (de)

Fünf Worte

Das Wort auf dem Papier
steht einsam und verlassen
Gleicht dem Mord der and’ren vier
nun bedeutungsarm; wurde gehen lassen
Der Stift ist nun fort; ist nicht mehr hier.
Hab gekämpft, sofort! Um Deine Herzensmassen.
Versteift auf dann und dort und auf das “Wir”.
Hörte wohl das “Du bist nicht mein Fall”
ignorierte es um näher zu kommen
seelisch und emotional, bis zum ersten […]

Ohne Titel 12

Auf dem Stativ die Kamera
einsam und verlassen wirkt das Licht.
Bilder längst vergilbt und alt.
Bist nun fort, meine Hände wieder kalt
Die Gedanken schnörkellos und schlicht.
Was kann ich tun ausser jammern? Ja?

Ohne Titel 11

So schwer wird das Gefühl
zu atmen noch und nöcher
jeder Zug zieht dahin.
Hinfort von mir, so vergänglich
Niederschlag im Kopf, so schwül
der letzte Pfeil in meinem Köcher
ungeduldig suchend anch dem Sinn
ohne Ziel kein Weg noch so beschwerlich.

Ohne Titel 10

Komm her mein Herz und labe Dich
vermissender Schmerz, den spüre ich.
Tritt viel näher und ich male Dich
mit zartem Pinselstrich.
Aus der schmachtenden Seele
verzehrt sie sich doch so sehr
entspringt ein Stück vom Leben
nur von mir für Dich, mehr und mehr.

Ohne Titel 8

Mein Tränen schmecken nach Blut.
Nach dem Blut meines Herzens.
Es regnet aus meiner Seele.
Ein Wolkenbruch gar, regnet auf Dich nieder.
Hol den Schirm raus und lass mich gehen…
Der Kopf ist voll, doch die Seele leer.

Ohne Titel 7

Nun stehst Du vor mir und klagst mich schweigend an.
Dein Atem stinkt nach Bier. Du sagst: “Ich gehe dann”.
Meine Augen sind schon tränenleer und brennen
Muss es glauben, aber es schmerzt so sehr Dich zu kennen.
Auf der Schwelle bleibst Du stehen und siehst mich an.
Ist diese Stelle der Punkt zu gehen? Trittst näher ran.
Wir zerstören uns […]

Ohne Titel 6

Die Sonne strahlt aus Deinen Auge
gleissend-golden in mein Herz und wärmt.
Du machst mich frommer als mein Glauben.
Reissend, zerrrend, ziehend! Dank Dir schon ganz verschwärmt.
Stürmt es! Genieße es! Das Tosen und das Brausen
löste es in mir. Frei und schwebend habe ich von Dir gelernt.

Ohne Titel 5

Innerlich verhärtet, äußerlich verklärt
Zu lange gewartet, Seelenschmerz verjährt.
Und so errichten wir die Mauern
die viele Menschen überdauern
Bis des Lebens Sonnenschein erscheint
sich mit des Herzens Schmerz vereint
Etwas neues Schönes dann erschafft
Bis alle Enttäuschung endgültig dahin gerafft.

Ohne Titel 4

Langsam erhebt er sich aus seiner Domäne
mit wachen Augen musternd die Umgebung
nur ein Blick aufs Handy, begrüßt die erste Gefühlsfontäne
schrieb sie ihm während er schlief, nächtliche Eingebung.
Der morgendliche Motivationsschub drückt ihm aus dem Bett.
[unfinished]

Ohne Titel 3

Die Zeit tropft schleppend vor sich hin
nicht reif trotz des Dilemma in dem ich bin.
Zu schweigen jetzt heisst still sein für immer.
Die Gelegenheit ergreifen, nicht mit den Gedanken mehr reisen
anfangen zu begreifen dass sie sowieso nur um Dich kreisen.
Kann Dich aus meinem Herz nicht mehr verbannen
spürte ich doch reinen Schmerz, jagtest Du mich von dannen
Und […]